Mitarbeit bei den Heemnoabers

Heemnoabers in Laar

„Wir haben viel Neues über Laar erfahren und nicht gewusst, dass dieser Ort geschichtlich so interessant ist“, so die Meinung mehrerer Teilnehmer der Frühjahrstagung der Heemnoabers

am 23. März 2013 im Gemeindehaus der ev.-ref. Gemeinde Laar.

Die Heimatfreunde Emlichheim und Umgebung hatten in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Hoogstede die Sitzung des Vereins, einem Zusammenschluss von Heimatvereinen diesseits und jenseits der Grenze, vorbereitet. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Albert Rötterink zeigte Albert Arends Bilder von Laar – früher und heute. Er vermittelte den über 40 Teilnehmern anschaulich einen ersten Eindruck der Ortsgeschichte. Steven Lambers lud die Gäste anschließend zu einem Rundgang durch das Dorf ein. Er zeigte ihnen die reformierte Kirche und die Mühle und erzählte ihnen weitere Einzelheiten dieser denkmalgeschützten Gebäude. In der katholischen Kirche erläuterte der Rendant Wilhelm Jörissen das Innere der Kirche. Nach dem Gang durch Laar erwartete die Teilnehmer ein gedeckter Tisch mit Kaffee, Kuchen und Brötchen.

Der Vorstand der Heemnoabers klärte zum Abschluss der Veranstaltung mit den Vertretern der anwesenden Vereine Einzelheiten der in 2014/15 geplanten Ausstellungsreihe mit dem Titel „Grenzüberschreitendes Arbeiten in Deutschland und den Niederlanden von 1700 bis 1950“.

Das nächste Treffen wird im Herbst in Langeveen (NL) stattfinden.

 

 

Homepage:  http://www.heemnoabers99.eu/

 

Fotos der Frühjahrstagung unter Bildergalerie

Aktuell

Kalender 2018 im Handel erhältlich

Schwarzweißfotos aus der Zeit von 1950 bis 1990 zeigen die Heimatfreunde Emlichheim und Umgebung in ihrem Kalender für das Jahr 2018. Aufgenommen hat diese Bilder Willy Friedrich aus Uelsen, der oft auch als „Chronist der Niedergrafschaft“ bezeichnet wurde.Der neue Kalender ist für 18 Euro in den beiden Emlichheimer Buchhandlungen Borghorst-Unverfehrt und Hanne's Laden erhältlich. Zusätzlich bieten die Heimatfreunde ihn auch während des Weihnachtsmarktes am 2. und 3. Dezember in ihrem Ausstellungsraum im Haus Ringerbrüggen an. Dort kann man sich dann auch letztmalig die beiden Ausstellungen zur Reformation ansehen.